Auf Naxos, Frankfurt am Main

Theater Willy Praml

SILVESTER 2017 im Theater Willy Praml

SILVESTER 2017 im Theater Willy Praml

2 x S i l v e s t e r 2 0 1 7
Theater: 1 x ohne + 1 x mit Party

GOETHE. HERMANN UND DOROTHEA
Goethes Epos in neun Gesängen für die Bühne eingerichtet von Michael Weber
Mit:
Michael Weber
Birgit Heuser (als Richter)
Mohammad Ismail für die musikalische Begleitung
Yara Bilto für den Gesang

1 x ohne Party

ab 17:00 Uhr:
empfangen wir Sie mit einem Begrüßungstrunk bei uns auf Naxos
um 18:00 Uhr:
bitten wir Sie ins Theater und . . . überlassen Sie dann – nach dem Theater –
gegen 19:30 Uhr Ihrem eigenen Plan, den letzten Tag des Jahres zu verbringen..

Der Eintrittspreis von 27 € sollte vorher entrichtet werden; wir teilen Ihnen nach Ihrer Anmeldung die Kontonummer mit (Anmeldeschluss: 28. Dezember für Spätentscheider).

1 x mit Party

ab 19:30 Uhr:
empfangen wir Sie mit einem Begrüßungstrunk –
um 20:30 Uhr:
bitten wir Sie ins Theater
ab 22:00 Uhr
wird gemeinsam gegessen, getrunken und getanzt.

Unsere Bar ist geöffnet – das Büffet machen wir gemeinsam, d. h. alle bringen ihren Festschmaus mit, stellen ihn auf´s Büffet und bedienen sich von allem, was da ist.
Das hat sich bei unseren letzten Silvesterparties bewährt: es gab kein schöneres Büffet in ganz Frankfurt als bei uns . . .
und dann wird das Theater zur Tanzfläche.

Anmeldeschluss: 15. Dezember -
der Eintrittspreis von 45 € (für Theater, Musik, Tanz) sollte vorher entrichtet werden, wir teilen Ihnen nach Ihrer Anmeldung die Kontonummer mit.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Mit freundlichen Grüßen!
Ihr
THEATER WILLY PRAML

Über das EPOS
"Hermann und Dorothea", 1796/97 entstanden und 1798 publiziert, ist eine "idyllisch-epische" Dichtung in Hexametern, deren neun Gesänge nach den Musen benannt sind. Die Handlung spielt in einem rechtsrheinischen Städtchen und schildert einen Flüchtlingszug aus Frankreich im Gefolge der Revolutionswirren. Die Handlung spielt unter den Honoratioren des Ortes – dem begüterten Wirtsehepaar zum Goldenen Löwen, dem Apotheker und Pfarrer – und hat zum Mittelpunkt die Brautwahl. Hermann, der Sohn der Wirtsleute, und das Flüchtlingsmädchen, die ebenso schöne wie tüchtige und mutige Dorothea, werden ein Paar. Im 19. Jahrhundert wurde die Dichtung überaus hoch geschätzt, weil sie bürgerliche Lebensvorstellungen und Geschlechter-stereotypien, nicht ohne Ironie von Seiten des Erzählers, in klassischer Form gestaltet. Heute, im Jahr 2017, ist Goethes „idyllisch-epische“ Dichtung in Hexametern, ohne das heutige Flüchtlingsdrama mitzudenken, gar nicht vorstellbar. so wird auch dieses unser Jahr 2017 bruchlos in das neue Jahr 2018 übergehen.