Auf Naxos, Frankfurt am Main

Theater Willy Praml

TORQUATO TASSO – Von Goethe

TORQUATO TASSO

Fünf Personen finden sich aus einem Alptraum erwacht. Das Trauma des Vergangenen haftet an ihren Handlungen, die sie erneut zu beginnen gezwungen sind. „Torquato Tasso steht hoch in der Gunst des Fürsten Alphons II. und der Frauen am kunstsinnigen Hofe in Ferrara, der Schwester des Herzogs, der prinzessin Leonore, und der Gräfin Leonore Sanvitale. Als Tasso dem Herzog das fertige Epos über das befreite Jerusalem im Park des Schlosses von Belriguardo überreicht, bekränzt die Prinzessin ihn mit einem Lorbeerkranz. Tasso, der die Prinzessin in schwärmerischer Neigung verehrt, muss diese Auszeichnung als höchstes Glück empfinden. Doch es scheint, als wolle dieses Glück nicht lange anhalten. Kaum ist des Herzogs Staatssekretär, Antonio, in den Kreis getreten, entspinnt sich ein Rivalitätskonflikt, in den sie alle hineingerissen werden...“ Da tut sich berstend ein Abgrund auf, da verliert sich der Boden unter den Füßen, im Taumel atürzen sie haltlos, in der Gefahr kennen sie sich nicht mehr.

Regie
Willy Praml
Bühnenbau/Licht
Guido Franke
Schneiderei
Maren Kurth-Zingelmann
Darsteller
Andreina Coatto-Winter
Markus Danzeisen
Birgit Heuser
Eric van der Zwaag
Michael Weber