Auf Naxos, Frankfurt am Main

Theater Willy Praml

DIE FLEDERMAUS – Operette von Johann Strauß

DIE FLEDERMAUS

Alle haben etwas Besonderes vor an diesem Abend. Gabriel Eisenstein muss wegen Beleidigung einer Amtsperson für ein paar Tage ins Gefängnis; seine Frau Rosalinde freut sich auf den Besuch des Tenors Alfred; der Tenor Alfred weiß, dass Rosalinde beim hohen „A“ immer schwach wird und bereitet sich auf einen Abend als Hausherr vor; das Zimmermädchen Adele bekam einen Brief von ihrer Schwester Ida, die sie zum Fest beim Grafen Orlofsky einlädt. Gabriel Eisenstein wird ebenfalls zum Fest des Grafen Orlofsky eingeladen, und zwar von Doktor Falke, der seinem Patienten, dem Grafen Orlofsky, eine lustige Nacht versprochen hat. Eisenstein beschließt, dass der Morgen noch früh genug fürs Gefängnis ist, verabschiedet sich von seiner Frau Rosalinde und geht mit. Adele jammert ihrer Arbeitgeberin etwas von ihrer todkranken Tante vor. Rosalinde mag es zwar nicht recht glauben, gibt ihr aber doch frei, da sich der Tenor Alfred lautstark meldet. Rosalinde ziert sich anstandshalber: „Ich bin eine verheiratete Frau.“ Das stört Alfred, der sich schon häuslich einrichtet, nicht weiter: „Ich bin nicht eifersüchtig.“ Der neue Gefängnisdirektor Frank kommt persönlich, um den nicht erschienenen Eisenstein abzuholen. Eigentlich möchte er das traute Glück nicht stören, aber Ordnung muss schließlich sein. Also geht Alfred lieber mit, als enttarnt zu werden, herzlich verabschiedet von seiner Kurzzeit-Gattin.

Kontrabass und E-bass
Gregor Praml
Piano
Sonya Gyuzalyan
Regisseur
Willy Praml
Querflöte
Isabell Bodenseh
Musikal. Leitung
Prof. Glaßner
Klarinette
Heinz Lyko
Geige und Adele
Uta Köbernick
Dr. Frank und Advokat Blind
Hartmut Volle
Eisenstein
Günter Henne
Orlovsky
Cornelia Niemann
Rosalind
Birgit Heuser
Falke = Alfred
Michael Weber